TSG Eisenberg -Abt.-Fussball- News und Infos
 

FCK unterliegt Pogon Stettin mit 1:2

 
Zu einem internationalen Testspiel in der Länderspielpause traten die Roten Teufel am Donnerstag, 5. September 2013, in Eisenberg an. Gegner des Teams von Cheftrainer Oliver Schäfer war dabei der polnische Erstligist Pogon Stettin. Die Pfälzer mussten aufgrund des internationalen Spielkalenders auf ihre Nationalspieler verzichten und wechselten daher im Vergleich zum Spiel gegen Cottbus am Montag kräftig durch. Eigengewächs Marcell Öhler kam zu seinem ersten Einsatz bei den Profis, auch Marvin Leonhardt stand erstmals im Kader der Lizenzspieler. Nach abwartendem Beginn kamen die Roten Teufel zu den ersten Chancen des Spiels, Mo Idrissou konnte bei zwei Gelegenheiten in den ersten zehn Minuten den Ball jedoch nicht in den Maschen unterbringen. Anschließend fanden auch die polnischen Gäste besser in die Partie, standen defensiv sicher, sodass sich beide Mannschaften weitgehend im Mittelfeld neutralisierten. Nach einer halben Stunde kamen die Roten Teufel erneut gefährlich vor das Tor von Gäste-Keeper Radoslaw Janukiewicz, ein Kopfball von Idrissou nach Dick-Flanke strich jedoch einen Meter am rechten Pfosten vorbei. Auch an der nächsten gefährlichen Situation war der Kameruner wieder beteiligt: nach einer Hereingabe von Christopher Drazan legte er auf Andrew Wooten ab, dieser scheiterte jedoch aus spitzem Winkel am polnischen Schlussmann. Beim umgekehrten Zusammenspiel gab es fünf Minuten vor der Pause die bis dahin größte Möglichkeit, beim einem Schuss von Idrissou nach Wooten-Pass retteten Torhüter und Pfosten jedoch das 0:0. Und so konnten die Polen kurz vor der Pause in einer unübersichtlichen Situation noch die Führung erzielen, während Jan Simunek angeschlagen am Boden liegen blieb, traf Marcin Robak von der Strafraumgrenzen zum etwas überraschenden 0:1 ins lange Eck (45.).
In der Halbzeit wechselten beide Mannschaften mehrfach, was sich zunächst dann auch am Spielfluss bemerkbar machte. Zwar kamen die Roten Teufel zu weiteren Chancen durch Mo Idrissou und Olivier Occéan. Gegen sicher in der Defensive arbeitende Polen, die sich nun weit in die eigene Hälfte zurückzogen, war es jedoch schwer, echte Torgefahr zu entwickeln. So dauerte es bis zur 77. Minute, ehe Andrew Wooten nach einer Flanke von Christopher Drazan mit einem wuchtigen Aufsetzer gegen die Laufrichtung des Stettiner Schlussmanns den Ausgleich erzielte. Die Freude über den sehenswerten Treffer hielt jedoch nur fünf Minuten, bis Stettin mit einem seiner wenigen Angriffe der zweiten Hälfte die erneute Führung erzielen konnte. Donald Djousse nutze einen Nachschuss zum 1:2 für den Club aus der Ekstraklasa. In der letzten Aktion des Spiels konnte sich David Hohs noch einmal auszeichen, als er einen brandgefährlichen Freistoß aus rund 20 Metern sehenswert parierte. So blieb es am Ende bei einer knappen 1:2-Niederlage für die Roten Teufel an einem Abend, an dem nicht nur das Sportliche im Mittelpunkt stand. Neben der praktizierten Fannähe in der Region, dank der vor und nach dem Spiel keiner der zahlreichen jugendlichen Autogrammjäger leer ausging, stand hauptsächlich die Typisierungsaktion der DKMS für den schwer erkrankten Arno Wolf im Mittelpunkt eines – bis auf das Endergebnis der Begegnung – rundum gelungenen Abends in Eisenberg.In der Halbzeit wechselten beide Mannschaften mehrfach, was sich zunächst dann auch am Spielfluss bemerkbar machte. Zwar kamen die Roten Teufel zu weiteren Chancen durch Mo Idrissou und Olivier Occéan. Gegen sicher in der Defensive arbeitende Polen, die sich nun weit in die eigene Hälfte zurückzogen, war es jedoch schwer, echte Torgefahr zu entwickeln. So dauerte es bis zur 77. Minute, ehe Andrew Wooten nach einer Flanke von Christopher Drazan mit einem wuchtigen Aufsetzer gegen die Laufrichtung des Stettiner Schlussmanns den Ausgleich erzielte. Die Freude über den sehenswerten Treffer hielt jedoch nur fünf Minuten, bis Stettin mit einem seiner wenigen Angriffe der zweiten Hälfte die erneute Führung erzielen konnte. Donald Djousse nutze einen Nachschuss zum 1:2 für den Club aus der Ekstraklasa. In der letzten Aktion des Spiels konnte sich David Hohs noch einmal auszeichen, als er einen brandgefährlichen Freistoß aus rund 20 Metern sehenswert parierte. So blieb es am Ende bei einer knappen 1:2-Niederlage für die Roten Teufel an einem Abend, an dem nicht nur das Sportliche im Mittelpunkt stand. Neben der praktizierten Fannähe in der Region, dank der vor und nach dem Spiel keiner der zahlreichen jugendlichen Autogrammjäger leer ausging, stand hauptsächlich die Typisierungsaktion der DKMS für den schwer erkrankten Arno Wolf im Mittelpunkt eines – bis auf das Endergebnis der Begegnung – rundum gelungenen Abends in Eisenberg.

Statistik:
1. FC Kaiserslautern: Hohs – Dick, Simunek (46. Leonhardt), Heintz (46. Orban), Öhler (73. Gaus) – Wooten, Karl (46. Matmour), Alushi, Drazan - Idrissou, Zoller (53. Occean)
Pogon Stettin: Janukiewicz (46. Kudla) – Lisowski, Koj (69. Rudol), Jose da Rosa (36. Fraczczak), Pietruszka – Wisniewski (46. Murayama), Quedraogo, Marcal (46. Rogalski), Lawa (46. Djousse) – Robak (61. Chalas), Tchami
Tore: 0:1 Robak (45.), 1:1 Wooten (77.), 1:2 Djousse
Schiedsrichter: Christian Dinger
Zuschauer: 1.100

 

U23: Dritter Sieg im dritten Testspiel

Die U23 des 1. FC Kaiserslautern konnte sich auch im dritten Freundschaftsspiel der Saisonvorbereitung schadlos halten und am Freitag, 5. Juli 2013, beim A-Klasse-Team der TSG Eisenberg mit 16:1 gewinnen. Vor dem Seitenwechsel waren die jungen Roten Teufel siebenmal erfolgreich, nach der Pause legten sie neun Treffer nach.

 
Statistik:
FCK-U23: Sallinger – Leonhardt, Tasky, Schindele, Bugera (68. Bräuner) – Lensch (46. Hammel), Sonneberger (46. Lindner), Pokar (68. Hajtic), Bach (46. Simon) – Jacob (59. Stork), Dorow (46. Dadashov)

Tore:
Lars Ferchof 0:1 (6.), 1:1 Jacob (11.), 2:1 Dorow (15.), 3:1 Bugera (17.),
4:1 Pokar (33., FE), 5:1 Sonnenberger (36.), 6:1 und 7:1 Jacob (40./42.), 8:1 Pokar (47.),
9:1 Hammel (48.), 10:1 Dadashov (51.), 11:1 Tasky (57.), 12:1 und 13:1 Dadashov (68./75.), 14:1 Stork (77.), 15:1 Simon (79.), 16:1 Dadashov (90.)

Zum Abschluss ihrer anstrengenden Intensivwoche stand für die U23 noch einmal ein Testspiel an, im Waldstadion von Eisenberg ging es gegen die dort heimische TSG. Zu Spielbeginn mussten die jungen Roten Teufel direkt einen kleinen Rückschlag hinnehmen, als die Hausherren mit der ersten Chance des Spiels überraschend in Führung gehen konnten (6.). Die Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück ließ sich durch das Gegentor aber keinesfalls beirren, spielte konsequent nach vorne und setzte die Hausherren früh unter Druck. Nur fünf Minuten nach dem Rückstand konnte Sebastian Jacob nach Flanke von Mario Pokar dann auch schon egalisieren, ehe Jan-Lucas Dorow nach gutem Einsatz von Sebastian Jacob und Christian Lensch sowie Alexander Bugera mit einem direkten Freistoß aus 20 Metern innerhalb von drei Minuten auf 3:1 erhöhten. Nach einer Viertelstunde Leerlauf fielen die Tore dann wieder im Drei-Minuten-Takt: Mario Pokar erhöhte nach einem Foul an Jan-Lucas Dorow vom Elfmeterpunkt auf 4:1 und Nezugang Sebastian Sonnenberg traf nach einer Eck mit dem Kopf zum 5:1. Für den Abschluss der ersten Hälfte sorgte Sebastian Jacob mit einem Doppelpack, als er binnen zwei Minuten nach Balleroberungen im Mittelfeld zweimal frei durch war und dem Torhüter keine Abwehrchance ließ.
  
Zum Abschluss ihrer anstrengenden Intensivwoche stand für die U23 noch einmal ein Testspiel an, im Waldstadion von Eisenberg ging es gegen die dort heimische TSG. Zu Spielbeginn mussten die jungen Roten Teufel direkt einen kleinen Rückschlag hinnehmen, als die Hausherren mit der ersten Chance des Spiels überraschend in Führung gehen konnten (6.). Die Mannschaft von Trainer Konrad Fünfstück ließ sich durch das Gegentor aber keinesfalls beirren, spielte konsequent nach vorne und setzte die Hausherren früh unter Druck. Nur fünf Minuten nach dem Rückstand konnte Sebastian Jacob nach Flanke von Mario Pokar dann auch schon egalisieren, ehe Jan-Lucas Dorow nach gutem Einsatz von Sebastian Jacob und Christian Lensch sowie Alexander Bugera mit einem direkten Freistoß aus 20 Metern innerhalb von drei Minuten auf 3:1 erhöhten. Nach einer Viertelstunde Leerlauf fielen die Tore dann wieder im Drei-Minuten-Takt: Mario Pokar erhöhte nach einem Foul an Jan-Lucas Dorow vom Elfmeterpunkt auf 4:1 und Nezugang Sebastian Sonnenberg traf nach einer Eck mit dem Kopf zum 5:1. Für den Abschluss der ersten Hälfte sorgte Sebastian Jacob mit einem Doppelpack, als er binnen zwei Minuten nach Balleroberungen im Mittelfeld zweimal frei durch war und dem Torhüter keine Abwehrchance ließ.
In der Pause wechselten die jungen Roten Teufel kräftig durch und konnten dann auch in der zweite Hälfte ihre spielerische und körperliche Überlegenheit gut ausspielen. Innerhalb der ersten fünf Minuten nach Wiederanpfiff gestalteten sie das Ergebnis schon zweistellig, Mario Pokar, der nach Zuspiel von Sebastian Jacob nur noch einschieben musste, Daniel Hammel, der ein Missverständnis des Eisenberger Schlussmannes mit seinen Vorderleuten eiskalt ausnutzte, und Rufat Dadashov, der eine Flanke von Sascha Simon sehenswert verarbeitete, erhöhten auf 10:1. Damit war der Torhunger des FCK jedoch noch lange nicht gestillt. Innenverteidiger Niklas Tasky war der nächste, der sich mit einer Direktabnahme nach einer Ecke in die Torschützenliste eintrug, ehe Rufat Dadashov mit einem Doppelschlag die Tore 12 und 13 erzielte. Neuzugang Pascal Stork verwertete anschließend eine Hereingabe von Halil Hajtic, der kurz darauf mit seinem zweiten Assist auch einen Treffer von Sascha Simon auflegte. Für den Schlusspunkt sorgten die die Roten Teufel dann mit einem sehenswerten Spielzug mit dem Schlusspfiff, nach Zusammenspiel von Pascal Stork und Daniel Hammel erzielte Rufat Dadaschov den 16:1-Endstand.In der Pause wechselten die jungen Roten Teufel kräftig durch und konnten dann auch in der zweite Hälfte ihre spielerische und körperliche Überlegenheit gut ausspielen. Innerhalb der ersten fünf Minuten nach Wiederanpfiff gestalteten sie das Ergebnis schon zweistellig, Mario Pokar, der nach Zuspiel von Sebastian Jacob nur noch einschieben musste, Daniel Hammel, der ein Missverständnis des Eisenberger Schlussmannes mit seinen Vorderleuten eiskalt ausnutzte, und Rufat Dadashov, der eine Flanke von Sascha Simon sehenswert verarbeitete, erhöhten auf 10:1. Damit war der Torhunger des FCK jedoch noch lange nicht gestillt. Innenverteidiger Niklas Tasky war der nächste, der sich mit einer Direktabnahme nach einer Ecke in die Torschützenliste eintrug, ehe Rufat Dadashov mit einem Doppelschlag die Tore 12 und 13 erzielte. Neuzugang Pascal Stork verwertete anschließend eine Hereingabe von Halil Hajtic, der kurz darauf mit seinem zweiten Assist auch einen Treffer von Sascha Simon auflegte. Für den Schlusspunkt sorgten die die Roten Teufel dann mit einem sehenswerten Spielzug mit dem Schlusspfiff, nach Zusammenspiel von Pascal Stork und Daniel Hammel erzielte Rufat Dadaschov den 16:1-Endstand.
Das war nochmal ein guter Abschluss einer sehr intensiven Trainingswoche“, zeigte sich Trainer Konrad Fünfstück mit dem zweiten deutlichen Sieg binnen drei Tagen zufrieden, „die Mannschaft hat heute Spaß und Freude daran gehabt, den Ball laufen zu lassen und Tore zu erzielen. Die Eisenberger haben sich bis zum Schluss gut gewehrt, wir haben das Spiel aber sehr ernst genommen und von Beginn sehr konzentriert gespielt. Wir hatten eine gute Chancenauswertung und können daher sehr zufrieden sein.“ In der kommenden Woche nehmen die jungen Roten Teufel am Sommerturnier des SV Kickers Pforzheim teil, das am Samstag, 13. Juli 2013 in der Sportanlage Wilferdinger Höhe ausgetragen wird. In der Vorrunde trifft die FCK-U23 dabei auf die Oberligisten 1. FC Bruchsal und TSV Grunbach, in einem möglichen Finale könnte es zu einem Aufeinandertreffen mit der TuS aus Koblenz kommen.

 
1. FCK gewinnt U19-Verbandspokalfinale
Quelle: DIE RHEINPFALZ, 10. Mai 2013

Das DFB-Pokalfinale am 1. Juni gegen den 1. FC Köln in Berlin hat die U19 der Roten Teufel
noch vor der Brust. Im DFB-Pokal mischt der 1. FC Kaiserslautern aber so oder so auch in der nächsten Saison wieder mit. Die Eintrittskarte löste der Regionalligist am Mittwoch durch einen 3:2 (2:0)-Sieg im Verbandspokalfinale gegen den Bundesligisten FSV Mainz 05 im Eisenberger Waldstadion. Gewonnen haben die klassentieferen Lauterer, weil sie mit Mario Rodriguez einen erstklassigen Torjäger haben und in Raphael Sallinger einen Elfmetertöter im Tor wissen. Gewonnen haben sie auch, weil ihre Mannschaft ohne schwachen Punkt auch 64 Minuten in Unterzahl funktionierte. Denn in der 26. Minute hatte Bernard Kyere, von Trainer Metz liebevoll der wilde Stier genannt, Rot gesehen. Nach einem leichtsinnigen Ballverlust Sallingers spielte Kyere Torwart und parierte Patrick Pflückes Schuss. Rot und Elfmeter folgten. Tim Fahrenholz aber scheiterte an Sallinger – eine Schlüsselszene. „Da hab’ ich Scheiß gebaut – die Rote Karte habe ich verschuldet“, sagte der Österreicher im FCK-Tor, der aber eine tolle Partie lieferte. Bezwungen wurde er nur durch einen Kopfball Charmaine Häusls nach Pflücke-Flanke (47.) und einen unberechtigten Foul-Elfmeter Florian Schmidts (81.). Das Anrennen der „Nullfünfer“ in der Schlussphase überstand der FCK durch Einsatzfreude, durch das Doppeln der Gegner bei Schussversuchen, durch den sehr sicheren Sallinger und durch wirkungsvolle Entlastungsangriffe über Rodriguez und Manfred Osei-Kwadwo.

Der FCK, beflügelt durch den Einzug ins DFB-Pokalfinale, war von Anfang an besser im Spiel als die Mainzer. Rodriguez, der am Sonntag 19 Jahre alt wird, imponierte mit Kraft, Torriecher, erstklassigem Kopfballspiel und starker Technik. Nach einem von Kyere per Kopf verlängerten Freistoß Johannes Hofmanns knallte der Amerikaner aus Los Angeles den Ball unhaltbar für Jannik Huth ins Netz (19.). Dem 2:0 des Rohdiamanten ging allerdings ein ungesühntes Stürmerfoul voraus (39.), beim 3:1 krönte das Talent sein Solo mit einem Schuss ins kurze Eck, was Torwart Huth merklich überraschte (60.). „Fünf Chancen, drei Tore“, lobte FCK-Trainer Gunther Metz. „Mario hat Perspektive, wir sind froh, dass wir ihn hier haben. Aber wir haben auch einige andere Perspektivspieler, denen Kampf und Moral Perspektive geben“, sagte der Lauterer Trainer, der vorrangig ein Ziel verfolgt: „Den Wiederaufstieg in die Bundesliga.

Für Jürgen Klinsmann und den US-Verband ist Matthias Hamann in die Betreuung und Beobachtung von US-Talenten in Europa eingebunden. In Eisenberg war der ehemalige Lauterer und Münchner „Löwen“-Profi auch wegen Mario Rodriguez, der im Aufgebot der amerikanischen U20 steht. „Mario hat es wirklich gut gespielt“, anerkannte Hamann. Rodriguez hat das Zeug zum Bundesligaspieler. Ob ihn der FCK halten kann? Nächste Woche gibt es ein Gespräch mit Vereinschef Stefan Kuntz. Gerüchte über einen Wechsel nach Mönchengladbach kursieren. „Es sind sicher zwei, drei Spieler dabei, die für die Zukunft interessant sind, die Potenzial mitbringen“, sagt FCK-Cheftrainer Franco Foda, der Moral und Einstellung der Mannschaft beim Sieg im Verbandspokalfinale in Eisenberg lobte.       

Futsal-Verbandsmeisterschaft der B- und C-Junioren

Am Wochenende fanden in Eisenberg die SWFV-Futsal-Verbandsmeisterschaften der B- und C-Junioren statt. Meister der C-Junioren wurde der FK Pirmasens, der sich im Endspiel mit 4:3 gegen den 1. FC Meisenheim durchsetzen konnte. Das Spiel um Platz 3 endete 2:1 für Wormatia Worms gegen den Ludwigshafener SC.


Futsal-Verbandsmeister der C-Junioren: FK Pirmasens


Mit 1:0 im Endspiel gegen den VfR Kaiserslautern konnte der SV Horchheim die Futsal-Verbandsmeisterschaft der B-Junioren für sich entscheiden. Dritter wurde der SV Klingenmünster durch ein 8:0 gegen die SG Thaleischweiler-Fröschen im „kleinen Finale“.


Futsal-Verbandsmeister der B-Junioren: SV Horchheim


Die jeweiligen drei Bestplatzierten qualifizieren sich für die Futsal-Regionalmeisterschaft, die am 09./10.03.2013 in Emmelshausen (Rheinland) ausgetragen wird.